C“est Moi

Solo und akustisch gespielte Gitarrensongs, die auf eine Handvoll geschrammelter Akkorde reduziert den Blick aufs Wesentliche lenken, nämlich die oft unverblümt sentimentalen Texte, die hinter ihrer gelegentlichen Tragik immer den Witz des Alltags durchblicken lassen.
Neudeutsch würde man das wohl am ehesten ?Songwriting? nennen, denn die deutschsprachigen Stücke sind vom traditionellen ?Liedermacher? so weit entfernt wie der Turbodiesel vom Ochsenkarren.

Elf Jahre lang moderierte Sascha den Poetry-Slam im HundertMeister in Duisburg und trug dort ritualisiert jeweils nach der Pause eins seiner Lieder vor.

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